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Fotowettbewerb

Werke von Schülerinnen und Schülern

Im Rahmen des Fotowettbewerbs brachten Schülerinnen und Schüler der Oberstufe berufsbildender höherer Schulen mit Fotografie-Schwerpunkt in Niederösterreich und Wien ihre Werke ein. Zulässig waren maximal fünf Bilder pro Klasse. Die Preisverleihung findet im Zuge der Abschlussveranstaltung im Herbst 2025 statt.

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© Koblhirt
 

Werte-Pokern:
In diesem Foto sind fünf aufeinander gestapelte Würfel zu sehen. Dieses reduzierte Bild stellt das Ganze einer Gemeinschaft sowie ihren Zusammenhalt dar. Ein roter Würfel sticht ins Auge. Durch die andere Farbe wird auf seine Individualität fokussiert. Jede:r Einzelne ist ein einzigartiger Teil in einem Großen und Ganzen. Die Gesellschaft besteht aus Individuen und jedes ihrer Glieder hat einen eigenen Wert und eine eigene Verantwortung, diese mitzugestalten. Ohne jede:n Einzelne:n von uns wäre die konkrete Gemeinschaft, in der wir leben, eine andere.

5C_Schmid_Zeitgeist_150b.jpg
© Schmid
 

Zeitgeist:
Nikolai Schmid wirft die Frage auf, inwiefern Werte und Vorbilder in ihrer Zeit verwurzelt sind und deshalb ihre Gültigkeit auch verlieren können. Er konfrontiert seinen Körper mit der bekannten Statue von Maria Theresia aus der Wiener Innenstadt. Denkmäler werden in der Regel besonders vorbildlichen Personen gewidmet. In diesem Fall handelt es sich mit Maria Theresia um eine Person, die allgemein für ihren aufgeklärten Absolutismus, ihre Sorge um das österreichische Staatswohl und die Einführung der allgemeinen Schulpflicht in Österreich bekannt ist. Weniger präsent im Bewusstsein der Menschen ist die Tatsache, dass Maria Theresia antijüdisch eingestellt war und die Vertreibung der Prager Jüd:innen veranlasst hat. Als Nikolai in seinen Recherchen zu Denkmälern und vorbildlichen Personen auf diesen Umstand stieß, deckte sich das mit seinen Überlegungen zum Zeitgeist und zur Geschichtlichkeit von Werten und Gesinnungen. Auf dem Foto liegen die Umrisse der beiden zwar übereinander und Nikolai wiederholt Maria Theresias staatstragende Geste. Aber gibt es wirklich eine Übereinstimmung? Kann das, was Maria Theresia verkörpert, Vorbild für Nikolai (und andere) sein? Können die Werte und Vorbilder vergangener Generationen auch heute noch gültig sein?

5C_Anzenberger_Englaender_Geiser_Gruber_Ohne_Titel
© Anzenberger, Engländer,
Geiser, Gruber

Ohne Titel:
Was bedeutet es, ein Vorbild zu sein? Gelingt es mir immer, vorbildlich zu agieren? – Die Fotografinnen beziehen mit diesem Selbstporträt die Frage nach der Vorbildlichkeit auf sich selbst. Ihre Arbeit bringt Zweifel an der eigenen Persönlichkeit und an den eigenen Ansprüchen auf Perfektion zum Ausdruck. Entstanden ist das Foto im „normalen“, alltäglichen Umfeld. Das Motiv lässt auch an die Konfrontation mit als „Macken“ empfundenen Persönlichkeitszügen denken, wie sie im allmorgendlichen Ritual des In-den-Spiegel-Schauens stattfindet.

5C_Anzenberger_Englaender_Geiser_Gruber_Reaktionen
© Anzenberger, Engländer,
Geiser, Gruber

Reaktionen:
Die Fotoserie bildet die Reaktionen von Bekannten und Familienmitgliedern der vier Schülerinnen ab. Die Fotografierten wurden mit der Aussage „Du bist mein Vorbild“ überrascht – festgehalten wurde der Moment der unmittelbaren Reaktion. Das Ziel war es, ehrliche Emotionen und persönliche Momente einzufangen. Freund:innen, Verwandte, Bekannte und auch Lehrer:innen können aufgrund von positiven Charakterzügen (Sorge um andere, Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit, ...) oder auch durch ihre Interessen, ihren Beruf und ihre Hobbys Vorbilder sein.

6O_Kerschbaumer_Kurz_Kraus_Latocha_Vogler_Weissenb
© Kerschbaumer, Kurz, Kraus,
Latocha, Staritz, Vogler

Im Schatten der Abhängigkeit:
Das Bild entstand in mehreren Arbeitsschritten. Zunächst wurde eine Fotografie der Hand mit den Fäden aufgenommen. Anschließend wurde dieses Bild entwickelt, die Silhouetten ausgeschnitten und nochmals fotografiert, um das finale Bild zu bekommen.
Die dargestellte Hand lässt sich auf vielfältige Weise interpretieren. Sie symbolisiert Verführung, das Fremdgesteuertsein durch gesellschaftliche Normen sowie ein Leben unter äußeren Zwängen.
Gleichzeitig wirft das Bild die Frage nach eigenen Werten auf: Inwieweit handeln wir aus Überzeugung – und wann lassen wir uns leiten, lenken oder manipulieren? Der schwarze Hintergrund steht als sinnbildlicher Abgrund – ein Ort des Verlusts und der Orientierungslosigkeit, in den der Mensch stürzt, wenn die Fäden der Kontrolle oder der inneren Werte reißen.

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© Zajic
 

Werte in kleinen Dingen:
Oft suchen wir Vorbilder in berühmten Persönlichkeiten, in Helden der Geschichte oder in Führungspersönlichkeiten. Doch manchmal sind es die kleinen, unscheinbaren Dinge des Alltags, die uns daran erinnern können, wer wir sein wollen, und uns auffordern, unser Verhalten zu reflektieren.
Diese Fotografie nutzt Alltagsgegenstände als Allegorien für moralische Prinzipien:

  • Das Vorhängeschloss steht für Verlässlichkeit und Vertrauen – es schützt, bewahrt und hält Dinge sicher zusammen.
  • Das Feuerzeug symbolisiert Inspiration – manchmal braucht es nur einen kleinen Impuls, um Großes zu entfachen
  • Die Brille repräsentiert Weitsicht und Erkenntnis.
  • Der Faden erinnert an Verbundenheit und Zusammenhalt.
  • Die Waage in der Mitte steht für Balance und Selbstreflexion.
  • Die Münze erinnert an den Wert von Fairness und Gerechtigkeit.
  • Der Schlüssel repräsentiert Chancen und Möglichkeiten – für jede verschlossene Tür gibt es eine Lösung, wenn wir bereit sind, danach zu suchen.
  • Die Uhr symbolisiert Geduld sowie die Wertschätzung der Zeit – sie erinnert uns daran, schöne Momente wertzuschätzen.
  • Die Kopfhörer stehen für Zuhören und Empathie – wahre Größe zeigt sich oft in der Fähigkeit, anderen Gehör zu schenken.

Die Bedeutung dieser alltäglichen Gegenstände kann uns helfen, über unser Handeln nachzudenken und moralisch zu wachsen. Manchmal sind die besten Vorbilder nicht Menschen, sondern die kleinen Dinge, die uns im Alltag begleiten.

6O_Katheer_Kerschbaumer_Locsmandy_Werte_im_Fall_15
© Katheer, Kerschbaumer,
Locsmandy, Schiffl

Werte im Fall:
Die in Bewegungsunschärfe festgehaltenen, fallenden Geldscheine stehen sinnbildlich für den Wandel und die Fragilität unserer Werte. Was bedeutet Wert in einer Welt, in der Geld im Fokus steht, aber zunehmend an Bedeutung verliert? Wohin orientieren sich unsere Werte? Der Moment des Fallens – verschwommen, flüchtig – lädt zur Reflexion darüber ein, was wirklich Bestand hat: Materieller Besitz oder immaterielle Werte wie Integrität, Menschlichkeit und Zusammenhalt? Das Bild entstand aus verschiedenen Einzelaufnahmen und wurde digital zusammengefügt.

5B_Strabl_Teller_150b.jpg
© Strabl
 

Teller:
Gegründet 1492 steht die Gmundner Keramik, besonders das grün geflammte Service, heute als Zeichen für traditionelle österreichische Tischkultur. In meinem Konzept geht es um den Begriff der Integrität in Zusammenhang mit meiner österreichischen Herkunft. Integrität bedeutet Ganzheit, im Einklang mit sich selbst und zu seinen Werten zu stehen. Der zerbrochene und sichtbar zusammengeklebte Teller symbolisiert für mich eine Gesellschaft, die historische Narben trägt. Obwohl die Vergangenheit Schäden hinterlassen hat und auch heute Probleme bestehen, ist es ein lebenswertes Land, z.B. aufgrund seiner kulturellen und natürlichen Schätze. Manchmal kann es schwer sein, sich mit seinem Herkunftsland zu identifizieren. Diese Fotografie stellt die Frage: (wie) können solche Narben geheilt werden?

5B_Bundukic_Zusammenleben_durch_Werte_150b.jpg
© Bundukic
 

Zusammenleben durch Werte:
In diesem Foto wird dargestellt, dass unsere Gesellschaft wie ein Puzzle aufgebaut ist - nur wenn alle Teile zusammenpassen, entsteht ein vollständiges Bild. Jedes einzelne Puzzleteil steht für einen wichtigen Wert. Jedes Teil ist anders, was die Verschiedenheit und Vielfalt der für eine Gemeinschaft wichtigen Werte widerspiegelt. Das Puzzle ist noch nicht fertig zusammengesetzt, um zu verdeutlichen, dass die Gesellschaft nur dann vollständig ist, wenn alle Werte zusammengefügt sind. Im Bild ist auch eine Hand sichtbar, die versucht, die Teile zusammenzusetzen. Diese symbolisiert die aktive Teilnahme der Gesellschaft an der Gestaltung eines harmonischen Miteinanders. Um deutlich zu zeigen, dass kein Wert fehlen darf, sind weitere Puzzleteile zu sehen, die noch nicht ihren Platz gefunden haben. Diese Teile symbolisieren die noch fehlenden Werte, die noch entdeckt oder gestärkt werden müssen. Der weiße Hintergrund lenkt nicht ab, sondern hebt die Werte hervor.

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© Hornbacher, Schöffberger,
Guille, Kvasnička

Waage 1:
Die Idee ist durch die Trennung des Wortes Antikorruption auf Anti und Korruption entstanden. Auf einem Foto ist der Mensch wie eine Waage, auf der der Begriff “ Anti" als Symbol für den Kampf gegen die Ungerechtigkeit übergewichtig ist. Auf dem anderen Foto hebt der Mensch den Begriff “Anti” als der Sieger im Kampf gegen die Korruption.

FF_Hornbacher_Schoeffberger_Guille_Kvasnicka_Waage
© Hornbacher, Schöffberger,
Guille, Kvasnička

Waage 2:
Die Idee ist durch die Trennung des Wortes Antikorruption auf Anti und Korruption entstanden. Auf einem Foto ist der Mensch wie eine Waage, auf der der Begriff “ Anti" als Symbol für den Kampf gegen die Ungerechtigkeit übergewichtig ist. Auf dem anderen Foto hebt der Mensch den Begriff “Anti” als der Sieger im Kampf gegen die Korruption.

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© Geretslehner
 

Kein Fähnchen im Wind:
Ein kleiner Impuls oder eine Idee kann Großes bewirken. Der Flieger kann nicht von selbst fliegen - er braucht einen Anstoß. Genauso braucht der Mensch Inspiration von einem Vorbild, um etwas Großartiges zu vollbringen.
Ein Papierflieger, der von einer Mülltonne zur anderen, gewissermaßen über einen Abgrund fliegt, symbolisiert Mut und Vertrauen. Obwohl er fragil ist, schafft er es, große Distanzen zu überwinden - genau wie Werte, die uns tragen, selbst wenn der Weg unsicher ist. Der Flug beginnt mit Hilfe, denn es ist schwer allein zu starten. Vorbilder inspirieren und geben uns den ersten Schwung. Doch der Wind entscheidet über die Richtung, ähnlich wie Lebensumstände und eigene Entscheidungen. Der Abgrund steht für Herausforderungen, die unüberwindbar scheinen, aber dennoch gemeistert werden können. Ein Vorbild gibt Impulse, doch am Ende muss jeder seinen eigenen Weg finden. Der Wind, der den Flieger trägt, erinnert daran, dass wahre Werte oft nicht sichtbar, aber trotzdem sehr wichtig sind. Trotz seines Umfelds fliegt der Papierflieger weiter. Werte können auch unter schwierigen Bedingungen bestehen, wenn jemand sie richtig lenkt.Der Faden betont die Fragilität des Fliegers, da er vom Wind geleitet wird und somit symbolisch für die Hilfe steht, auf die er sowie auch Menschen angewiesen sind.

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© Schütt, Achenbach,
Horny

So nicht! (Bild 1):
Wir haben den Versuch der Korruption in zwei Bildern wie eine Fotostory dargestellt. Dabei sind uns die Gesten, Mimik und das Licht als Gestaltungselement wichtig gewesen.

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© Schütt, Achenbach,
Horny

So nicht! (Bild 2):
Wir haben den Versuch der Korruption in zwei Bildern wie eine Fotostory dargestellt. Dabei sind uns die Gesten, Mimik und das Licht als Gestaltungselement wichtig gewesen.

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© Chmel, Klager, Zoube,
Kožuh-Schneeberger

Geldsauger 1:
Die Inspiration haben wir im bekannten Bild von drei Affen mit dem bedeckten Mund, den Augen und den Ohren gefunden. Auf dem ersten Bild ist nichts sagen, nichts sehen und nichts hören, mit der Hilfe von Geldscheinen gelungen. Im zweiten Bild kommt ein Mensch wie ein Vorbild und setzt sich gegen Geld im Spiel ein.

FF_Chmel_Klager_Zoube_Kozuh-Scheeberger_Geldsauger
© Chmel, Klager, Zoube,
Kožuh-Schneeberger

Geldsauger 2:
Die Inspiration haben wir im bekannten Bild von drei Affen mit dem bedeckten Mund, den Augen und den Ohren gefunden. Auf dem ersten Bild ist nichts sagen, nichts sehen und nichts hören, mit der Hilfe von Geldscheinen gelungen. Im zweiten Bild kommt ein Mensch wie ein Vorbild und setzt sich gegen Geld im Spiel ein.

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© Pompl
 

Connections:
Mein Fotoprojekt „Connections“ behandelt den Einfluss des Umfelds in der Jugend: Mit wem ist man befreundet? Sollte man mit diesen Personen befreundet sein? Sind sie meine Vorbilder? Tun mir diese Personen gut? Ich habe viele Personen aus meinem Alltag, vor allem meine Freunde, fotografiert und Ausschnitte aus diesen Bildern über ein Portrait von mir selbst gelegt, sodass wieder ein Gesicht entsteht.

5B_Brunnauer_Kaulich_Kurzmann_Die_Kraft_der_Geste_
© Brunnauer, Kaulich,
Kurzmann

Die Kraft der Geste:
In dem Foto kann man drei Personen erkennen. Die beiden außen stehenden Personen tragen im Gegensatz zu der in der Mitte stehenden weiße T-Shirts. Die Person in schwarz erhält von einer der beiden anderen ein weiteres weißes Shirt. Die Schriftzüge auf den T-Shirts benennen drei Werte, die zur Geste der jeweiligen Person passen. Die Person, die das T-Shirt der anderen Person reicht, verkörpert den Wert der Hilfsbereitschaft. Sie reagiert entgegenkommend und schenkt einer anderen Person Mut. Treue bedeutet in diesem Zusammenhang, anderen auch in schwierigen Zeiten beizustehen. Das schwarze Shirt repräsentiert Angst und negative Werte/Emotionen. Das Überreichen von Mut veranschaulicht, dass, egal wie man in der Vergangenheit gehandelt hat, immer noch Hoffnung besteht, Mut zu fassen und auf die positive Seite zu wechseln. Zudem kann man im Hintergrund eine erhellte Wolkenbildung in Form eines Pfeils erkennen, welcher auf die drei Personen zu deuten scheint. Dies unterstreicht die Wichtigkeit und Bedeutung des Moments.

7A_Scheidl_Vock-Weisz_Helden_aus_der_Kindheit_1_15
© Scheidl, Vock,
Weisz

Helden aus der Kindheit 1:
Wir wurden von Kindheitserinnerungen inspiriert. Wir haben viele Vorbilder in Erwachsenen, die nützliche Arbeit für die Gemeinschaft geleistet haben. Wir sind in die Kindheit zurückversetzt und haben mit unseren Helden einen bösen Piraten besiegt.

7A_Scheidl_Vock_Weisz_Helden_aus_der_Kindheit_2_15
© Scheidl, Vock,
Weisz

Helden aus der Kindheit 2:
Wir wurden von Kindheitserinnerungen inspiriert. Wir haben viele Vorbilder in Erwachsenen, die nützliche Arbeit für die Gemeinschaft geleistet haben. Wir sind in die Kindheit zurückversetzt und haben mit unseren Helden einen bösen Piraten besiegt.

7A_Krennwallner_Colic_Fahrpruefung_150b.jpg
© Krennwallner und
Colic

Fahrprüfung:
Einen Versuch der Korruption bei der Fahrprüfung haben wir aus einer ungewöhnlichen Perspektive inszeniert. Dank dem Schiebedach auf dem Auto war das möglich.

6O_Wallisch_Schwaiger_Gasser_Novak_Vielfalt_ist_un
© Schwaiger, Gasser,
Novak

Vielfalt ist unsere Stärke:
Der Kreis aus verschiedenen Obstsorten symbolisiert unsere Erde – bunt, unperfekt und einzigartig. Jede Frucht steht für einen Menschen mit eigener Form, Farbe und Struktur – Sinnbilder für Individualität, Unterschiedlichkeit und persönliche Werte. Trotz aller Unterschiede leben wir gemeinsam auf dieser Welt. Das Bild erinnert daran, wie wichtig Respekt, Toleranz und Gleichbehandlung sind. Denn wahre Stärke entsteht dort, wo Vielfalt wertgeschätzt und niemand ausgegrenzt wird.

Fotos und Videos zur Auftaktveranstaltung

Der Wettbewerb startete mit einem vom BAK organisierten Workshop im Rahmen eines Schulevents am 28. Jänner 2025 in der Internationalen Anti-Korruptionsakademie (IACA).

Hier sind die Fotos und Videos zu dieser Veranstaltung:

  • Auftakt des Fotowettbewerbs (YouTube)  

Foto: © BAK / Tobias Senger
Foto: © BAK / Tobias Senger
Foto: © BAK / Tobias Senger
Foto: © BAK / Tobias Senger
Foto: © BAK / Tobias Senger
Foto: © BAK / Tobias Senger
Foto: © BAK / Tobias Senger
Foto: © BAK / Tobias Senger
Foto: © BAK / Tobias Senger
Foto: © BAK / Tobias Senger


Letzte Aktualisierung: 14. August 2025

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