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Prävention

14. September 2017: Gesundheitstag im BAK

Für die Medizin ist nur der gesunde Mensch normal. Aber wer ist schon gesund? Kein Mensch kommt um Krankheiten herum: In Kindertagen trainieren sie unser Immunsystem, im Alter können sie unser Leben beenden. Die Bedrohung durch Krankheiten ist sogar alltäglich: Unser Organismus stemmt sich in jeder Minute seiner Existenz gegen Entgleisungen des Stoffwechsels. Was können wir dagegen tun?

Erfolgreich gesund bleiben - Gesundheitsprävention im BAK

Das BAK setzt auf Prävention und bereits im Oktober findet für interessierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein neues Gesundheitsprojekt statt. In Kooperation mit der FH St. Pölten, Department für Physiotherapie, wurden bereits von den vier angehende Physiotherapeutinnen Regina Spindler, Cornelia Schlosser, Kathrin Schrittwieser und Verena Steiger Kolleginnen und Kollegen des BAK zu ihrem derzeitigen Haltungsstatus begutachtet, um die positiven Auswirkungen einer 4-6 wöchigen Anwendung eines speziellen Massageboards zu überprüfen. Spina Care, so heißt das mobile Massagegerät, mit dem Personen selbstständig präventiv oder akuten Verspannungen und anderen muskulären Beschwerden entgegensteuern können.

Im Gespräch mit Fr. Dr. Barbara Wondrasch (FH St. Pölten) wurde schnell klar, dass Patienten vom vorherrschenden Krankheitssystem immer stärker hin zu einem Gesundheitssystem drängen. Die Menschen wollen gesund sein und sich ihre Gesundheit erhalten. Die FH St. Pölten und das BAK zeigen vor wie mit Unterstützung von gesundheitsfördernden Projekten und Kooperationen ein aktives Gesundheitsmanagement funktionieren kann. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erhalten kostenlos präventive Maßnahmen und Beratung zu einem speziellen Thema während das Physiotherapeutenteam in spe die gewonnenen Daten in die Studie einarbeiten dürfen.

Prävention – Gesundheit und Lebensqualität erhalten

Die Frage nach dem Nutzen von Präventionsprogrammen ist schwer zu beantworten. Denn je früher eine Maßnahme getroffen wird, desto häufiger ist sie unnötig. Die Frage nach den Kosten ist noch schwieriger zu beantworten. Noch hält sich eine profane Konsequenz: Je reibungsloser die Versorgung von Versicherten funktioniert, desto größer ist die Gewinnspanne. Da kann es schon einmal passieren, dass sich für eine Kasse aus ökonomischer Sicht ein kooperativer und fitter Kranker unter dem Strich sogar mehr lohnt als ein Gesunder.

Gesundheitliche Chancengleichheit – Wirkt Prävention?

Welche präventiven Maßnahmen welche Effekte erzielen, wird sich nur im Einzelfall analysieren lassen. Sicher ist aber: Die Arbeit an einem präventiv-orientierten Gesundheitssystem ist vielleicht mühsam, aber nützlich. Und für Präventionsprogramme gilt: Für die subjektive Lebensqualität ist das gute Gefühl, etwas für sich selbst getan zu haben möglicherweise das Entscheidende.

"Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen." (Friedrich Nietzsche)



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Artikel Nr: 15133 vom Dienstag, 26. September 2017, 06:22 Uhr.
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